Vielfalt im Gymnasium Langenberg

Schulprogramm

Unser Schulprogramm ist nicht am grünen Tisch entstanden, sondern entwickelt sich aus der täglichen reflektierten Beobachtung des schulischen Alltags, der Anregungen, Beschwerden, Beobachtungen aller an Schule Beteiligten, woraus sich Tendenzen,Kritisches etc. erkennen lassen.

Das aus der Realität erwachsene Bedürfnis wird dann in Gesprächen mit Beteiligten,die eine Analyse versuchen, und schließlich auf den zuständigen Konferenzen bzw. in den entsprechenden Mitwirkungsgremien thematisiert und im Schulprogramm in geeigneter Form angesprochen.

Leitgedanken

Schulgebäude Als überschaubare, dreizügige Schule bemühen wir uns um ein Angebot, bei dem der allgemeinbildende Aspekt Vorrang haben muss vor vorzeitiger Spezialisierung. Dabei sollten die einzelnen Fächer zunehmend wisssenschaftspropädeutisch arbeiten.
Demgemäß liegt der Schwerpunkt unserer pädagogischen Zielsetzung in der konkreten unterrichtlichen Arbeit und der Vermittlung sicherer fachlicher Grundlagen.

Darüber hinaus sollte sich Schule in einen lokalen Rahmen einfügen, der geeignet ist, die wechselseitige Identifikation zwischen Gymnasium und Umfeld zu fördern. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, indem solche Projekte gemeinsam ausgewählt werden, die mit dem Bildungsauftrag des Gymnasiums vereinbar sind und die Kontinuität des Unterrichts nicht stören.

Identifikation mit “ihrer” Schule sollte auch entwickelt werden durch verantwortliche Mitarbeit von Schülern und Eltern an Stellen, wo die schulische Arbeit dies sinnvoll erscheinen lässt.

Wesentliches Erziehungsziel innerhalb des angesprochenen Rahmens ist die Entwicklung und Stärkung des Verantwortungsgefühls der Schüler gegenüber dem eigenen Bildungsprozess, der Schulgemeinschaft und dem sonstigen Umfeld.