Vielfalt im Gymnasium Langenberg

Mathewettbewerb

Das Gymnasium Langenberg nimmt am Kölner Mathematikwettbewerb teil.

Das städtische Gymnasium Langenberg trat am 2.10.2009 mit einer Mannschaft aus fünf Schülern bei dem Mathematikturnier der Universität Köln an. Das Turnier fand nun schon zum zweiten Mal statt und ist eine Kooperation der Universitäten Köln und Nimwegen.

Kristin Domke (Stufe 12), Andreas Finke (Stufe 11), Stefanie Lösing (Stufe 11), Luca Moldenhauer (Stufe 11) und Konrad Roth (Stufe 11) vertraten das städtische Gymnasium Langenberg bei diesem ganztägigen Wettbewerb, begleitet von Herrn Mewes, der als engagierter Mathematiklehrer die Organisation übernommen und der Schule die Teilnahme an diesem Wettbewerb überhaupt erst ermöglicht hatte. Im Vorfeld hatten sich die Mitglieder der Langenberger Mannschaft intensiv mit dem Thema des Wettbewerbs, Graphentheorie, beschäftigt und sich mit Übungen des Vorjahres auf das Turnier vorbereitet.

Früh morgens, um 7.00 Uhr, fuhr das Team unserer Schule Richtung Köln. Der Wettbewerb fand in einem Teil der Mensa der Universität statt. Mit der Teamnummer 21 startete unsere Mannschaft um 11 Uhr in den Vormittagswettbewerb, gemeinsam mit etwa 370 anderen Schülern, die fast alle älter waren als die Vertreter unserer Schule, von über 50 Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen. Zeitgleich begann auch der Mathematikwettbewerb in Nimwegen, durch eine Liveschaltung nach Köln übertragen. Der erste Teil des Turniers war eine mathematische Staffel. Das Team erhielt eine Aufgabe, hatte 3 Versuche sie zu lösen und bekam dann die nächste. Maximal wären 20 Aufgaben zu rechnen und 500 Punkte zu erreichen gewesen. Die Aufgaben forderten sowohl mathematisches Können als auch Logik. Beispielsweise wurde die Aufgabe gestellt: Wie viele Züge kann der Springer auf einem Schachbrett (8×8 Felder) machen?

Überprüft wurden die Ergebnisse von Lehrern anderer Schulen, die als Juroren fungierten. Unser Team erreichte 90 Punkte und war damit im Mittelfeld einer älteren Konkurrenz zwar nicht großartig, aber ausbaufähig positioniert (die beste erreichte Punktzahl war 330).

Nach der einstündigen Staffel gab es für die Teilnehmer erst einmal die Möglichkeit, finanziert von der Universität. in der Mensa zu essen und sich ein wenig im Gebäude umzusehen.

Am Nachmittag fand der zweite Teil des Turniers statt, für den sich die Schüler des Gymnasiums ausführlich vorbereitet hatten, was sich auszahlen sollte. Denn die nun gestellten vier Aufgaben wurden von unserer Mannschaft mit viel Umsicht und Gründlichkeit bewältigt, was durch ein harmonisches Zusammenarbeiten und gute Arbeitsteilung möglich wurde.

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